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Die Welt ist ver(-)rückt?

Müssen wir über unsere "Zukunft" neu nachdenken? 
Nach Ralf Dahrendorf, dem früheren Direktor der London School of Economics and Political Science sowie Mitbegründer der Universität Konstanz könnte man die Globalisierung am 20. Juli 1969 mit der Mondlandung beginnen lassen, denn der erste Schritt auf dem Mond war zweifellos ein wichtiger und entscheidender Schritt auf dem Weg zum "Wendepunkt" im eher regionalen Denken der früheren Jahre.
Apollo 11 Mission - Neil Armstrong betritt als erster Mensch den Mond
© NASA | Neil Armstrong betritt erstmals den Mond!

Neil Armstrong betrat als erster Mensch den Mond und es übermannte ihn der Gedanke, dass diese kleine Erbse, schön und blau, die Erde war! Ihm wurde klar, das dies ein kleiner Schritt für einen Menschen war, aber ein großer Schritt 
für die Menschheit!"

Müssen wir die Welt für uns neu vermessen?
Der Schritt Armstrongs war ein großer Schritt für die Menschheit, doch er sollte noch übertroffen werden von einem noch viel größeren Schritt: der Globalisierung! Während es für Individuen, Gesellschaften, Institutionen und ganze Staaten von der Bronzezeit zur Gegenwart nur ein beunruhigend kleiner Schritt war, war dies bei der Globalisierung ganz anders, denn sie betraf die Spielregeln in Wirtschaft, Politik, Kultur, Umwelt und Kommunikation gleichzeitig. Zudem erzeugte sie zwar Optimismus bei einer Hälfte der Bevölkerung, umso mehr aber auch Skepsis bei der anderen Hälfte der Bevölkerung, da für sie die Welt in ihrer Wahrnehmung mehr "ver-rückt" ist als für die anderen.
Ver-rückte Initiativen
 
Ver-rückte Ansätze
 
Ver-rückte Einsichten
 
Ver-rückte Impulse
 
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